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		<title>Hogana</title>
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			<title>Hogana</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 Feb 2012 17:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schwerpunkt auf Produktqualität und Kundennähe als Stärke regionaler Fachmessen erkannt</title>
			<link>http://www.hogana.de/presse/presse-mitteilungen/detail/Detail/2011/September/schwerpunkt-auf-produktqualitaet-und-kundennaehe-als-staerke-regionaler-fachmessen-erkannt.html</link>
			<description>Gastronomie und Zulieferindustrie traf sich zwei Tage lang auf der hogana</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Variationen vom Hüttenberger Handkäs“ war der Auftakt für das Siegermenü, des Teams der Bergiusschule, mit dem sie den ersten Platz beim Team-Cup der Auszubildenden Köche auf der hogana 2011 errangen. Von 15 Teams hatten sich sechs für den Live-Cooking Wettbewerb im Rahmen der Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Nahrungsmittel qualifiziert, was allein schon eine große Auszeichnung darstellt, wie auch Thomas Kehr, Vorsitzender des Vereins der Köche Gießen-Wetzlar deutlich machte. Entsprechend gediegen waren daher auch die Mitglieder der Fachjury um Markus Schmidt, Vizegeneralprior des Laurentius Ordens, der auch Andreas Becker, Vizepräsident des Verbands der Köche Deutschland angehörte, nach dessen Ansicht die hogana eine „hervorragende Veranstaltung“ ist, speziell in Bezug auf die Nachwuchsförderung. Zum Sieger des Plattenwettbewerbes „Herbstliche Feinschmeckerküche“ wurde das Team der Beruflichen Schulen Gelnhausen gekürt, während der erste Preis für den gedeckten Tisch erstmals von den Fachbesuchern gewählt wurde: „Safari“ hieß das Siegerthema der Käthe-Kollwitz-Schule aus Wetzlar.<br /><br />„Da steht unsere Zukunft!“ zeigte sich Klaus Gath, Geschäftsführer der Metro in Linden vom Einsatz des jungen Fachkräftenachwuchses begeistert. Stellvertretend für die Sponsoren der Wettbewerbe begrüßte er alle Teilnehmer vor der Bühne und sprach besonders der ZAUG ein großes Lob für ihre Leistungen im Bereich Aus- und Weiterbildung aus.<br /><br />Für die gute Zusammenarbeit bedankte sich denn auch Angelika Reul, Prokuristin der ZAUG. Dank der Unterstützung zahlreicher heimischer Unternehmen war es möglich, die Kochwettbewerbe in gläsernen Küchen auf Profi-Niveau stattfinden zu lassen oder auch den werdenden Köchen die Gelegenheit zu geben, einen knapp zwei Meter langen Schwertfisch zu filettieren. <br />Die Optik der Veranstaltung, insbesondere die oftmals sehr aufwändige Gestaltung der Stände, und die Vielfalt der präsentierten Produkte und Leistungen sei einmal mehr gestiegen, so dass es umso bedauerlicher sei, dass die Besucherzahlen hinter den Erwartungen zurückblieben.<br /><br />Einhellig zeigten sich die Aussteller in der Ansicht, dass die Rückbesinnung auf regionale Produkte keinesfalls eine Modeerscheinung sei. Hohe Qualität durch direkte Verbindung zum gerne auch ländlichen Produzenten und genaue Kenntnis der Produkte, persönlicher Kontakt, kurze Vertriebswege und individualisierte Lösungen für die unterschiedlichsten Bedarfsfällte statt Massenproduktion und maschineller Abfertigung generieren nicht nur Aufträge für die Zulieferindustrie, sondern schaffen auch neues Vertrauen beim Endverbraucher – ein entscheidender Faktor für die Zukunft aller Sparten des Gastgewerbes. <br /><br />„Um Erfolg zu haben, muss man angreifen!“, fasste es Thomas Richter, Generalverkaufsleiter der Altenstädter Ille Papier-Service GmbH zusammen. Engagement, Kundennähe und Innovativität seien speziell in einem Geschäft, das sich mit dem leiblichen Wohl des Menschen befasst, unabdingbar. ]]></content:encoded>
			<category>Hogana</category>
			<category>Messe Giessen GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Man muss sich jeden Tag neu erfinden“ – Gastgewerbe und Partner aus Industrie und Wirtschaft treffen sich zum netzwerken auf der hogana</title>
			<link>http://www.hogana.de/presse/presse-mitteilungen/detail/Detail/2011/September/man-muss-sich-jeden-tag-neu-erfinden-gastgewerbe-und-partner-aus-industrie-und-wirtschaft.html</link>
			<description>Rückbesinnung auf Region und Nachwuchsförderung Chancen für die Zukunft</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Tortenanschnitt wurde die diesjährige hogana, die Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Nahrungsmittel im Ausstellungszentrum Hessenhallen eröffnet.<br /><br />Die Kooperation zwischen Gastronomieunternehmen, dem Handwerk und den Instrumenten der Wirtschaftsförderung ist für Landrätin Anita Schneider ein entscheidender Faktor für die Leistungsfähigkeit des Gastgewerbes. Die hogana spiele dabei für die Region eine wichtige Rolle, da sich hier zeige, was möglich ist, wenn gemeinsame Ziele verfolgt werden. Eines dieser Ziele sei die Zukunftssicherung des Wirtschaftszweiges mittels Nachwuchsförderung und der Förderung des Lebenslangen Lernens. „Die Weiterentwicklung des Unternehmens durch Mitarbeiterqualifizierung, durch das Erkennen aktueller Trends und des Zeitgeistes ist nicht nur für Hi-Tec Betriebe überlebenswichtig sondern auch für die verschiedenen Arten des Gastgewerbes.“ Die Vielfalt der präsentierten Produkte und Geschäftszweige, die Gelegenheit zu netzwerken und das Engagement für Aus- und Weiterbildung mache die hogana zu einer gelungenen Fachmesse „im Zeichen des guten Geschmacks mit Zukunftsvision“.<br /><br />Mit der hogana habe das BBG Netzwerk 2005 ein innovatives Produkt erschaffen, dessen Konzept sich als Erfolgsmodell bewiesen habe und sich mit Hilfe der Organisation durch die Messe Giessen stetig weiter entwickle, so Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz in Ihrem Grußwort. Sie begrüßte vor allem die Entstehung des neuen Themas „BIO &amp; Regional“: „Aus der Region, für die Region ist weder als Motto noch als Auftrag beliebig gewählt. Hier können die Stärken und Vorteile der Region sichtbar gemacht werden“, so die Rathauschefin, die Politik und Wirtschaft vereint dazu auffordert, gemeinsam an einem nachhaltigen Konsumverständnis zu arbeiten und die Rückbesinnung auf die Region, auf regionale Produkte und die Förderung von Unternehmen vor Ort auch dafür zu verwenden, einen ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln zu propagieren. Die hogana als Verbindung von Genussmesse, Informationsplattform und Kommunikationstreffpunkt erlaube, sich darüber klar zu werden, dass das Motto „höher, schneller, weiter“ in der Lebensmittelindustrie keine Geltung habe. Unter dieser Prämisse könne auch das angeschlagene Verbrauchervertrauen in die Nahrungsmittelindustrie wieder aufgebaut werden.<br /><br />„Gastronomie und Hotellerie beinhalten mehr als weiche Betten und Gaumenfreuden. Integration, soziale Kommunikation, Erfahrungsaustausch und ein produktives Miteinander sind ganz essentiell für die beteiligten Gewerbezweige“, betonte Julius Wagner, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Hessen. Auf einer regionalen Messe wie der hogana biete sich der Zulieferindustrie und den „Machern“ des Gastgewerbes die Gelegenheit dazu in geballter Form. Wie alle Berufszweige leide auch die Gastronomiebranche unter einem Bewerberrückgang infolge der demografischen Entwicklung. Die Attraktivität der verschiedenen Beschäftigungsarten müsse stärker verdeutlich, mehr Engagement in der Nachwuchsförderung und Mitarbeiterqualifizierung gezeigt werden. „Wir müssen das Alltägliche in den Vordergrund rücken“, so seine Forderung, die Belange auch kleiner und mittelständischer Unternehmen genauer abzuwiegen und auch Einzelfälle zu berücksichtigen. „In der Gastronomie muss man sich jeden Tag neu erfinden, Augen und Ohren offen halten und die Konkurrenz und die Marktbewegung im Blick halten“, zeigt Wagners Erfahrung. <br /><br />Beim anschließenden Rundgang hatten die Eröffnungsgäste sogleich Gelegenheit, sich einen Eindruck von neuen Trends, hochwertigen Produkten und den Leistungen des Nachwuchses im Gastgewerbe zu verschaffen.<br /><br />Die hogana hat auch am Dienstag, dem 20. September noch von 10 bis 18 Uhr geöffnet.]]></content:encoded>
			<category>Hogana</category>
			<category>Messe Giessen GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Branche trifft sich auf der hogana: Networking, Kundennähe und Fachkräftesicherung stehen im Mittelpunkt</title>
			<link>http://www.hogana.de/presse/presse-mitteilungen/detail/Detail/2011/September/branche-trifft-sich-auf-der-hogana-networking-kundennaehe-und-fachkraeftesicherung-stehen-im-mitte.html</link>
			<description>Fachmesse für das Gastgewerbe und die Zulieferindustrie bildet zwei Tage lang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahre 2005 realisierte die ZAUG gGmbH erstmals die Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Nahrungsmittel hogana im Veranstaltungszentrum Hessenhallen. Ein interessantes, zukunftsweisendes Konzept, das die Veranstaltungsvielfalt Gießens ebenso bereicherte, wie es den Wirtschafts- und Bildungssektor der Region belebte. Zu ihrer vierten Ausgabe fand die ZAUG in der Messe Giessen einen Partner, mit dem die Organisation dieser renommierten Fachveranstaltung künftig gemeinsam durchgeführt wird – eine optimale Verknüpfung von Branchenkenntnis und Veranstaltungs Know-How im Sinne von Ausstellern wie auch Besuchern.<br /><br />Zentral sind nach wie vor zwei Hauptanliegen, die Aussteller und Veranstalter gleichermaßen bewegen: Die Bereitstellung einer B2B-Präsentationsplattform besonders für kleine und mittelständische Betriebe des Gastgewerbes, die kurze Wege und hohe Angebotstransparenz vereint, und die Förderung des Nachwuchses in den fünf Kernberufen dank verstärkten Engagements in der Erstausbildung und für Lebenslanges Lernen. In beiden Bereichen erfreut sich die hogana inzwischen eines guten Rufes, auch über die Grenzen des Bundeslandes hinaus.<br /><br />Vorstellung aktueller Trends und neuer Produkte, Ideenbörse und Kommunikationsdrehscheibe – auf der hogana zeigt sich stets, dass der Innovative die Nase vorn hat, auch und gerade beim Wettstreit um das Wohlwollen des Stammkunden und bei der Gewinnung von neuem Klientel. Dabei zeigt sich, dass Regionalität durchaus einen Wettbewerbsvorteil darstellen kann, wenn sie richtig kommuniziert und bedarfs- und nachfragegerecht vermarktet wird. <br /><br />„Unsere Region hat sehr viel zu bieten, sowohl was hohe Qualität und Vielfalt als auch Innovativität betrifft“, berichtet Angelika Reul, Prokuristin der ZAUG. Während kleinere Unternehmen oftmals nicht die Zeit hätten, große internationale Fachmessen zu besuchen, biete sich auf einer regionalen Veranstaltung die Gelegenheit, geballt das Angebot interessanter Kontakte vor Ort zu entdecken – eine Chance, die auch renommierte Zulieferer für sich zu nutzen wissen. „Auf der hogana hat man Zeit für Gespräche, fühlt sich zu Hause. Dies fördert unmittelbar die Kundenbindung und schafft Nähe“, bestätigt Rosemarie Kircher von der Bitburger Braugruppe. „Wir wollten ursprünglich die Bandbreite unserer Angebots- und Servicepalette zeigen, Offenheit und Ideenreichtum demonstrieren“, erinnert sich Klaus Gath, Geschäftsführer der Metro in Linden. Neben großem unmittelbarem Erfolg und einem vielversprechenden Messenachgeschäft ist ihm besonders die Verbundenheit unter den Ausstellern und Partnern in Erinnerung geblieben. Überzeugt vom Konzept zeigt sich auch Oliver Seidel, Geschäftsführer des DEHOGA Mittelhessen. Größtes Potential sieht er besonders in der Möglichkeit des Networkings und der Nachwuchsförderung, speziell angesichts der demografischen Entwicklung, die vor den gastgewerblichen Berufen nicht Halt macht. Zukunftssicherung sei das Stichwort, das eines der wichtigsten Ziele der hogana ist.]]></content:encoded>
			<category>Hogana</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Nahrungsmittel zeigt neue Trends und Innovationen für die Branche</title>
			<link>http://www.hogana.de/presse/presse-mitteilungen/detail/Detail/2011/September/fachmesse-fuer-hotellerie-gastronomie-und-nahrungsmittel-zeigt-neue-trends-und-innovationen-fuer-di.html</link>
			<description>Informationsaustausch und Präsentationsplattform am 19. und 20. September </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Ziel, besonders den Klein- und Mittelständischen Gastronomieunternehmen eine attraktive Plattform für Präsentation und Informationsaustausch zu bieten, die neue Geschäftskontakte ermöglicht und Angebotstransparenz schafft, veranstaltet die ZAUG gGmbH seit 2005 jedes zweite Jahr die hogana. Erstmals tritt nun 2011 die Messe Giessen als Organisator in Erscheinung. <br /><br />Einmal mehr darf sich das Fachpublikum auf eine Reihe hochwertiger Kurzseminare freuen, darunter sowohl Informationen zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen oder zu Bildungsfragen, wie zur Fachkräftesicherung und betrieblicher Wettbewerbskompetenz dank der Nutzung von Nachqualifizierung, als auch zu spezifischen Fragestellungen und Anregungen: „Kennzeichnung von Lebensmitteln auf der Speise- und Getränkekarte“ – wie geht es richtig, und was ist zu beachten? „Besser verkaufen am Tisch des Gastes“ – welche gezielten Strategien können sich hinter einem Erfolgsgeheimnis verbergen? „Der Gastwirt als Betriebswirt“ – viele nützliche Hinweise zu Auswertung, Strategie und Finanzierungsmöglichkeiten praktisch zusammen gefasst versprechen schnellen Erkenntnisgewinn. Und während das Seminar „Wein in der Gastronomie“ beispielhaft noch oftmals ungenutzte Potentiale zur Ertragssteigerung und Profilgewinnung behandelt, dürfte „Stress – lass nach!“ von Diplompsychologin Claudia Reichelt interessierte Teilnehmer der unterschiedlichsten Berufsschichten von der Führungsetage bis zum Auszubildenden ansprechen.<br /><br />Highlights jeder hogana sind natürlich die Wettbewerbe zur Nachwuchsförderung, die von Auszubildenden im Gastgewerbe ausgetragen werden und sinnbildlich für den Einsatz der an der Organisation Beteiligten für die Jugend stehen.<br />In der „Team-Cup-Meisterschaft der Auszubildenden Köche“ müssen sich sechs Dreier-Teams in der „gläsernen Küche“ bewähren, wobei die Einhaltung der Standards offizieller Kochmeisterschaften Ehrensache ist. Kreativität und Geschick ist beim Teller- und Plattenwettbewerb „Herbstliche Feinschmeckerküche – warm gedacht und kalt ausgestellt“ gleichermaßen gefragt wie beim Wettstreit „Gedeckter Tisch – dekorativ und einfallsreich“. Die Resultate werden an beiden Tagen auf der hogana präsentiert und dienen so zugleich als Inspiration und Anregung für die Besucher.]]></content:encoded>
			<category>Hogana</category>
			<category>Messe Giessen GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:42:00 +0200</pubDate>
			
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